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18. März 2009 | Fuldaer Fotograf schießt die „Gesichter der Cebit“ | Marktkorb

Fuldaer Fotograf schießt die „Gesichter der Cebit“



Er ist ein Urgestein der weltgrößten Computer Messe „Cebit“ in Hannover. Seit 1996 ist der Fuldaer Fotograf Walter Rammler vor Ort, wenn es um die neusten Techniken und Trends in der Branche geht.
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7. März 2009 | Zurück zum guten, alten Porträt | Hannoversche Allgemeine Zeitung

Zurück zum guten, alten Porträt



Gegen den Pixelwahn: Fotograf Walter Rammler.
Du musst einen guten Ausdruck machen“, sagt Walter Rammler (52), und er meint nicht den eines Tintenstrahldrucker, wie man auf der Computermesse ja durchaus denken könnte. Er meint den Blick seines Models Nadine, und Models hat er eine ganze Menge. Denn der Fotograf aus Fulda bietet am Stand des Arbeitskreises digitale Fotografie (Halle 26, C 70) allen Messebesuchern Schwarzweiß-Porträts.
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5. März 2009 | Gesichter der Cebit 2009 (Video) | Osthessen News

Rammler auf der CeBit 2009 – Videobericht



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4. Februar 2009 | Kinderuni zu Besuch im Fotostudio | Fuldaner Zeitung

Eine Bratwurt steht Modell



Hamburger, Fischstäbchen oder Bratwürstchen – wie können diese Leckereien so zubereiten werden, dass sie auf einem Foto später appetitlich aussehen? Hier gehts zum Artikel

19. September 2008 | Auf die Löffel, fertig, los! | Kochbuchvorstellung

Auf die Löffel, fertig, los!




Das war der passende Slogan für die Vorstellung eines außergewöhnlichen Kochbuchs:
Der Fuldaer Werbefotograf Walter M. Rammler hatte zur Vorstellung seines neuen Kochbuchs „Bruzzeln, Köcheln, Tafeln“ eingeladen.

Hier geht es zu den Artikel von:
Fuldaer Zeitung
Osthessennews
Schöne Nachrichten


19. Juli 2008 | Vom Gefühl über den Kopf in den Topf | Fuldaner Zeitung

Vom Gefühl über den Kopf in den Topf – Rammlers Kochbuch




In Walter Rammlers Studio duftet es nach Erdbeeren. Auf einem Tisch liegen die Früchte pfundweise in Reih’ und Glied – und die schönste wird bald das Werbeplakat eines Obsthändlers zieren. Hier geht es zum Artikel

5. März 2008 | Gesichter der CeBIT 2008

Gesichter der CeBIT 2008
– ein Bericht von ifranz.tv



"Mein Tip, lasst Euch fotografieren! Auch dieses Jahr bietet der ADF (Arbeitskreis Digitale Fotografie) wieder die Aktion Gesichter der CeBIT, Halle 23 - Stand B18. Mitten im “Tagesgeschäft” stand uns der Fotograf Walter M. Rammler Rede und Antwort – Alexander Franz Köllner." Hier gehts zum Video


11. Februar 2008 | Professionelles Live-Shooting

Professionelles Live-Shooting




Die beliebten Porträts der CeBIT-Besucher werden auch in diesem Jahr fortgesetzt. Unter dem Motto „Faces of CeBIT“ setzt der Fuldaer Fotodesigner Walter M. Rammler bereits im fünften Jahr in Folge Aussteller und Besucher in Szene. Vom Bild bis zum Ausdruck können sie den digitalen Workflow live erleben. Auf dem Stand des Arbeitskreises Digitale Fotografie (adf) haben die Gäste die Chance, großformatig fotografiert zu werden. Parallel dazu zeigt die Messe in einer außergewöhnlichen Ausstellung eine Vielzahl der „Faces of CeBIT“-Poster der vergangenen Jahre im Großformat auf dem Messegelände. Die Fotos können wieder unter www.adf.de/gallery betrachtet werden.

IHK Artikel als PDF downloaden
Anschauen, anfassen, ausprobieren: Der adf auf der CeBIT
Pressemitteilungen der Deutschen Messe

9. August 2007 | Food-Fotografie im Studio

Rammler fotografiert Käse



Kucken Sie hinter die Kulissen der Foodfotografie. Produkt, Foodstylist, Ausleuchtung, alles muß passen um das perfekte Bild zu knipsen. Hier gehts zum Video.

20. April 2007 | Auto-Fotografie für Fulda Reifen

Rammler fotografiert Fulda Reifen




Einen Tag bei Walter M. Rammler im Studio. Erleben Sie wieviel Know How und Engagement hinter einem guten Bild steht. Von der Setvorbereitung über das Briefingespräch bis hin zum fertigen Bild.
Hier gehts zum Video.

15. - 21. März 2007 | Faces of CeBIT 2007

Faces Of CeBIT 2007




Zum vierten Mal in Folge wird es die beliebte Aktion "Faces Of CeBIT" geben, bei der sich Besucher und Aussteller vom renommierten Porträt-Spezialisten Walter M. Rammler fotografieren lassen können - mit Hightech-Kameras im Großformat. Hier gehts zum Video.

12. Dezember 2006 | Making of "People Shooting"

Making of "People Shooting"




Im Rahmen der JOB-AG Fulda wurde ein umfangreiches People Shooting realisiert. Kucken Sie in einem kurzen Video hinter die Kulissen. Hier gehts zum Video.

17. Oktober 2005 | Die Suche nach der spannenden Seite | Fuldaner Zeitung

Der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler
zeigt in Hünfeld die Fotoausstellung „Torso“

Von unserem Redakteur Alexander Gies

HÜNFELD Hannas Körper ist ein Traum. Seidenweiche Haut, ein dezentes Piercing im Nabel und das flammende Tattoo über ihrer Scham lassen sie wie eine Göttin erscheinen. Die Fotografie ihres Oberkörpers thront auf einer Säule aus zusammen gerollter Wellpappe. Der Gedanke an eine halb zerstörte griechische Statue ohne Kopf und Beine, der sich beim Betrachten der Schwarz-Weiß-Bilder aufdrängt, ist keineswegs abwegig, sondern beabsichtigt.

Der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler zeigt in der Galerie des Jungen Kunstkreises im Hünfelder Bahnhof unter der Überschrift „Torso“ 60 auf Leinwand gedruckte Fotografien von 30 Modells.

Vorder- und Rückseite bilden jeweils eine Statue. Die Fotos sind in den vergangenen zwei Monaten im Studio Rammlers entstanden. Die Modelle fand er im „erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis“.

Rammler gilt als ein Pionier der Digitalfotografie. Und sie hat ihm auch hier gute Dienste geleistet: „Das Ergebnis ist sofort sichtbar. Man muss nicht warten, bis der Film belichtet ist“, nennt er den großen Vorteil. So konnten die Modells bei der Bildauswahl mitwirken. Rammler machte sich auf die Suche nach der „spannenden Seite“ jedes Körpers. Dabei half ihm das Licht, das bei jedem Foto von links oben auf das Modell einfällt. Eine große Tiefenschärfe erlaubte es den Modellen, sich selbst zu inszenieren, ohne dass ständig an der Kamera nachjustiert werden musste.

„Das Licht formt den Körper“, sagte Rammler – und es sorgt zusammen mit der Leinwand für eine „dreidimensionale Spannung“, wie es Elmar Hegmann, Vorsitzender des Kunstkreises, gestern bei der Vernissage formulierte. Nicht alle Körper sind perfekt, aber alle strahlen Selbstbewusstsein aus. Maria hat ein kleines Bäuchlein, bei Jule ist die Narbe vom Kaiserschnitt zu sehen, Michael hat traurige Brüste, die nach unten zeigen. Narben, Dellen, Falten, schlaffe Haut, pralle Brüste, Speckröllchen, feste Schenkel.

„Das bist Du!“, habe er seinen Modellen gesagt und die meisten hätten sich voller Stolz so angenommen, berichtet Rammler. Digitale Fotografie bedeutete für ihn dabei nicht digitale Bildbearbeitung: Kein Pickelchen wurde wegretouchiert, nichts nachträglich verbessert. Perfekte Bilder, aber nicht steril.

„Beruf und Hobby sind bei Rammler ein und dasselbe“, hob Hegmann die Begeisterung des Fotografen für sein Schaffen hervor. Jetzt endlich, nachdem die Idee für diese Schau 15 Jahre in ihm „gebrodelt“ habe, habe er sie endlich realisiert.

„Torso“ von Walter M. Rammler. Ausstellung in der Galerie Junger Kunstkreis im Hünfelder Bahnhof. Bis 11. November. Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags 16 bis 18 Uhr.


17. Oktober 2005 | Junger Kunstkreis zeigt "TORSO" | Osthessen News

Junger Kunstkreis zeigt "TORSO" -
fragmentierte Körper mit Licht geformt

Eine ganz und gar ungewöhnliche Fotoausstellung präsentiert der Junge Kunstkreis Hünfeld seit dem gestrigen Sonntagnachmittag in seiner "Galerie im Bahnhof": bis zum 11. November präsentiert er den Fuldaer Fotodesigner Walter M. Rammler, der sich bereits in den letzten Jahren in Fulda mit herausragenden Fotoausstellungen einen Namen in der Kunstszene geschaffen hat. Rammler zeigt eine thematisch geschlossene Fotoserie, die sich dem menschlichen Torso verschrieben hat. Der aus dem Italienischen stammende Begriff bezeichnet eigentlich eine unvollständig erhaltene oder unvollendete Statue, bei der die Gliedmaßen und/oder der Kopf fehlen. Alle 68 Fotografien sind 55 x 80 cm groß, auf Leinwand in schwarz-weiß gedruckt. Zur Ausstellungseröffnung waren etwa 100 Kunstfreunde gekommen - darunter auch viele Bekannte und Weggefährten von Walter Rammler - siehe folgende Bilderserie


16. Oktober 2005 | TORSO Fotoauastellung | FDate

TORSO Fotoauastellung

Dem TORSO, im Griechischen Bruchstück oder unvollendetes Teil, wird sich der Fuldaer Fotodesigner Walther M. Rammler in einer Ausstellung im Oktober in Hünfeld widmen.

Für die Ausstellung vom 16. Oktober bis zum 11. November in der Hünfelder Galerie des Jungen Kunstkreises hat Rammler Torsos von Frauen und Männern aufs Bild gebracht, die mit Licht geformt wurden und als Schwarz-weiß-Fotografien zu sehen sind.

Walter M. Rammler: Torsos. 16. Oktober bis 11. November, Hünfeld, Galerie Junger Kunstkreis im Bahnhof (mittwochs, donnerstags, freitags 16 bis 18 Uhr, sonn- und feiertags 14.30 bis 16.30 Uhr)



17. September 2005 | Walter Rammler feiert Zehnjähriges | Fuldaner Zeitung

Einmal für Geo reisen
Walter Rammler feiert Zehnjähriges

Der Fotodesigner Walter M. Rammler hat in den vergangenen zehn Jahren schon ungezählte Momente und Motive mit seiner Kamera festgehalten und ihnen damit ein wenig Ewigkeit verliehen. Viel beachtet zum Beispiel sind seine Serien 100 Menschen der Region und Gesichter der Cebit 2005.

Und doch hat der 49-Jährige, der aus Ansbach in Franken stammt und jetzt das Zehnjährige seines Studios in Fulda feiert, auch große Träume: „Ein Vierteljahr auf Reisen gehen und eine Fotoreportage für die Zeitschrift Geo machen, oder auch die 100 Menschen auf 1000 in ganz Deutschland erweitern.“

Walter Rammler siedelte sich als einer der ersten Unternehmer auf dem ehemaligen Kasernengelände in Fulda an.

Heute betreibt er dort nach eigenen Angaben das größte Fotostudio Osthessens und arbeitet mit fünf Mitarbeitern daran, die Wünsche seiner Kunden fotografisch umzusetzen. Zudem bildete er in den vergangenen zehn Jahren drei Mediengestalter und zwei Fotografen aus; zwei davon absolvierten ihre Prüfungen mit Prädikat. Derzeit befindet sich noch eine Fotografin in der Lehre.

Rammler: „Als ich 1983 wegen eines Auftrags nach Fulda kam, sollte ich ein Wochenende bleiben. Aber ich mochte die herzlich-raue Art der Menschen und blieb gern.“


1. September 2005 | „Die Qualität hat gelitten“ | IHK-Wirtschaft Region Fulda

Die Qualität hat gelitten –
die Ergebnisse digitaler Fotografie überzeugen nicht immer


Gleiches Arrangement, unterschiedliche Belichtung Schärfentiefe und Perspektive

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Diese Erkenntnis gilt auch in Zeiten der digitalen Fotografie. Allerdings werden wir heute tagtäglich von unzähligen Bildern überflutet, ob in Zeitungen und Magazinen, im Fernsehen, im Internet oder auf dem Handy. Die Folge - eine Überreizung. Um sich aus diesem Wust abzuheben, ist Qualität mehr gefragt denn je.

Ein Klick und prompt steht das Foto zur Verfügung. Die digitale Fotografie bietet viele Vorteile. Die aufwändige und kostspielige Entwicklung entfällt und Abbildungen können ohne Qualitätsverlust beliebig häufig vervielfältigt und weitergeleitet werden. Doch es ist längst nicht alles Gold was glänzt, so die Erfahrung von Walter M. Rammler. „Die Gestaltung leidet. Die Qualität hat unter der Digitaltechnik stark gelitten“, so der Fotodesigner mit eigenem Studio in Fulda, der als einer der ersten in der Region digitale Fotografie eingesetzt hat. „Zurzeit überflutet Masse den Markt. Das ungeschulte Auge gibt sich sehr schnell zufrieden. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich deutlich, dass das Ergebnis häufig nicht so befriedigend ist. Spätestens die Vergrößerung bringt geschlossene Augen, verwackelte Szenen und dunkle, ‚unterbelichtete Gestalten' an den Tag.“ Für Unternehmen, Verbände und Organisationen ist der Einsatz von Fotos eine Chance, in ein Medium zu gelangen oder sich selbst - zum Beispiel auf der Homepage - positiv darzustellen. Das wird häufig unterschätzt. Auch kleine Fotos im Internet müssen gut sein. Wer Fotomaterial zur Kundenbindung einsetzt, sollte daher genau überlegen, wo der ambitionierte Laie selbst auf den Auslöser drückt oder besser auf die Dienste eines Profis zurückgreift. „Natürlich gibt es Situationen, die Unternehmen mit einiger Übung selbst fotografieren können.“ Zum Beispiel wenn es um Erinnerungsfotos geht, die intern verwendet werden, oder um das reine Ablichten von Produkten, die nicht besonders beworben werden sollen. Aber spätestens dann, wenn die Mitarbeiter von der Internetseite grüßen, ist Vorsicht geboten, warnt Rammler. „Manche Porträts scheinen aus der Verbrecherdatei der Kriminalpolizei zu stammen.“ Wer selbst digital fotografiert, muss sich mit der Technik seiner Kamera intensiv auseinandersetzen und mir ihr umgehen können. Rammler empfiehlt, folgende Basics zu beachten:

- die Bildaussage muss im Mittelpunkt stehen
- das Bild muss originell und lebendig wirken
- das Bild muss technisch brauchbar sein (für das Internet mindestens 72 dpi und für Hochglanzdruck 300 dpi)
- Bildunterschriften mit Datums-, Quellenverweis und Urheberrecht dürfen nicht fehlen
- kleinere Bildgrößen kaschieren Mängel
- der richtige Bildausschnitt kann ein Foto ebenfalls retten.

Was zeichnet ein gutes Werbefoto aus? „Wenn sich ein Kunde an ein Foto erinnert, ist bereits viel erreicht. Jeder kann sich selbst die Frage stellen: „Was ist mir noch in Erinnerung geblieben? Das Ergebnis ist häufig: Da wird es schwierig.“ Ein gutes Werbefoto lebt von der prägnanten Aussage. Dabei spielt die Beleuchtung des Arrangements eine ausschlaggebende Rolle. Walter M. Rammler: „Um ein Produkt herauszuarbeiten und in Szene zu setzen, muss mit Licht gearbeitet werden. Nicht umsonst hieß der Fotograf früher Lichtbildner. Erfahrung ist dabei ein wichtiges Element und natürlich die entsprechende Profiausrüstung.“ Aber, der Fotodesigner ist überzeugt: „Es werden noch ein paar Jahre vergehen, dann wird sich Professionalität wieder durchsetzen. Schließlich dauert die Ausbildung zum Fotografen aus guten Gründen drei Jahre.“

Roswitha Birkemeyer,
IHK Fulda

IHK-Wirtschaft Region Fulda

(Artikel als PDF downloaden)


15. März 2005 | Rammler sucht Miss und Miste CeBit | Neue Presse CeBIT-City

Rammler sucht Miss und Mister CeBit

Einmal als Model im Rampenlicht stehen – auf der CeBit wird auch dieser Traum wahr. Am Stand vom Arbeitskreis Digitale Fotografie (Halle 1, Stand 2H2) lichtet Portrait-Fotograf Walter M. Rammler ab, wer ihm so vor die Linse springt. Er sucht Mister und Miss CeBit. Mehr als zweihundert Aussteller und Besucher haben bislang für Rammler posiert.

Für all die, bei denen CeBit-Stress und Standpartys ihre Spuren hinterlassen haben, steht eine Profi-Visagistin parat. Puderquaste, Abdeckstift und Rouge – alles da. Auch Messebesucherin Melanie Schneiderer hat sich getraut. Sie führt momentan das Voting an. Noch bis Mittwoch kann jeder für den schönsten Messemenschen seine Stimme abgeben. Ein Klick auf www.adf.de reicht aus, und schon erstrahlen die attraktiven CeBit-Gesichter auf dem Bildschirm.


13. März 2005 | Wer wird „Miss und Mister CeBit 2005?“ | Fulda Aktuell

Wer wird „Miss und Mister CeBit 2005?“

Fulda/Hannover (fa). Vom 10. bis 16. März wird der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler mit seinem Team auf der CeBit in Hannover die 2004 begonnene Portraitserie „Gesichter der CeBit“ fortführen und dazu den ersten digitalen Schönheitswettbewerb der weltgrößten Messe für Computer und IT fotografisch betreuen. Initiiert von der Messeleitung und dem ADF werden durch das Objektiv des Fotografen sowohl unter Besuchern als auch unter Ausstellern die „Miss und ein Mister CeBit 2005“ gesucht.

Kostenlos teilnehmen kann jeder, der bereit ist sich von Rammler und seinem Team portraitieren zu lassen. Die digitalen Bilder werden dann direkt auf die Homepage der CeBit geladen und in einem eigenen Webalbum präsentiert. Abgestimmt wird auch via Internet auf den Homepages der CeBit (www.cebit.de) und de Arbeitskreises Digitale Fotografie (www.adf.de) zu begutachten zu sein.
Wer entweder „zu einem Gesicht der CeBit „ oder bei der Wahl zur Miss bzw. Mister CeBit 2005 teilnehmen möchte, findet den Fuldaer Fotografen in Halle 1, Stand 2H 4.


12. März 2005 | Bitte recht freundlich | Messe Zeitung Hannover

Bitte recht freundlich....

... und am Ende kennt jeder die Antwort auf die Frage,
wer der interessanteste Besucher ist

Die neue „Digital Imaging Area“ in Halle 1 versammelt Produkte und Know-how aus den Bereichen digitale Fotografie und Bilderfassung sowie Bildbearbeitung und –ausgabe. Einsteiger, ambitionierte Anwender und Profis können sich hier über die aktuellen Trends des Digital Imaging informieren.
In Kooperation mit dem Arbeitskreis Digitale Fotografie (adf), Freiburg, veranstaltet die deutsche Messe AG in der neuen „Digital Imaging Area“ die „Miss“- und „Mister“-Wahl: Besucher können sich von den Foto-Profis des adf live und kostenlos portraitieren lassen. Mit ihren Bildern bewerben sie sich in einer der vier Kategorien Besucher, Besucherinnen, Aussteller und Ausstellerinnen um den Titel. Nach dem Shooting werden die Bilder direkt auf die Homepage des adf (http://www.adf.de) geladen und in einem Web-Album präsentiert. Abgestimmt wird danach öffentlich im Internet, denn jeder Surfer kann bis zum letzten Messetag eine Stimme für seinen Favoriten abgeben.

Die Sieger in den vier Kategorien erwarten interessante Preise.
Wer näheren Kontakt zur Fototechnik sucht, kann auf der Aktionsfläche „90 Grad“ selbst fotografieren. Hier stehen digitale Kompaktkameras verschiedener Hersteller zum Ausprobieren und für den direkten Vergleich bereit. Zudem bieten sich diverse Möglichkeiten zur Ausgabe der angefertigten Aufnahmen, und alternativ können die Besucher ihre Bilder auch als „E-Card“ per E-Mail versenden.
Unter dem Titel „Gesichter der CeBit“ setzt der Fotograf Walter M. Rammler aus Fulda seine erfolgreiche, bereits im vergangenen Jahr begonnene Portrait-Serie fort: Aufnahmen von Besuchern, Ausstellern, Veranstaltern und Prominenten werden im adf-eigenem Studio in professioneller Qualität erstellt und mit einem individuellen Statement versehen. Kurz darauf werden die Bilder auf der Homepage des adf unter http://www.adf.de Präsentiert.



10. März 2005 | Heimische CeBit-Messeteilnehmer | Fuldaer Zeitung

Mehr Aussteller als im Vorjahr - Heimische CeBit-Messeteilnehmer

FULDA/HANNOVER (af) Sieben Firmen aus dem Kreis Fulda – zwei mehr als im Vorjahr – sind ab heute auf der weltweit größten Computermesse CeBit in Hannover vertreten. Außerdem werden die Fachhochschule Fulda und laut Ausstellerverzeichnis die Firmen Eichhoff aus Schlitz (Halle 14, Stand H13) und Network Concept aus Lauterbach (Halle 6, E16) ausstellen.
Das größte IT-Unternehmen im Kreis Fulda ist CSS aus Künzell, nach eigenen Angaben ein „Softwarespezialist für Controlling, Rechnungs- und Personalwesen“.Im vergangenem Jahr hatte das Unternehmen Aufsehen mit seinem als Strandbar gestalteten Messestand in Hannover erregt. Vorgestellt worden war ein Frühwarnsystem für die Finanzen. Neu in diesem Jahr ist laut Pressemitteilung die „Emotionalisierung von Kennzahlen“ mit dem Ziel, die Aussagekraft des Controllings zu erhöhen. CSS stellt in Halle 5, Stand C18 aus.
Als Nischenanbieter für Software, die in Tagungshäusern eingesetzt wird, hat sich Computer-.L.A.N. aus Fulda etabliert.

Beim fünften CeBit-Auftritt (Halle 6, Stand G30/230) stellt man eine neue Version seiner Software vor. Ziel ist es, so Computer-L.A.N., die Marktführerschaft auszubauen. Vertreten sind weiterhin die Firmen Adaptis aus Fulda (Halle 6, C04), Ecoplan aus Fulda (Halle 1, 3K3) und Gedys IntraWare aus Petersberg mit zwei Ständen (Halle 1, 3K3 und Halle 5, F46). Die FH Fulda präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen in Halle 9, C22 drei Projekte: Kosteneinsparpotentiale in der Lebensmittelproduktion, Interaktive Verkaufsunterstützung und Tool Stage. Der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler wird mit seinem Team die 2004 begonnene Portraitserie "Gesichter der CeBit" fortführen und dazu den ersten digitalen Schönheitswettbewerb der weltgrößten Messe für Computer und IT fotografisch betreuen.



1. März 2005 | Gesichter der CeBit | IHK Magazin

Gesichter der CeBit mit Walter M. Rammler

Der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler setzt in diesem Jahr die erfolgreiche Serie „Gesichter der CeBIT“ fort. Portraits der Besucher und Aussteller, Veranstalter und prominenter Persönlichkeiten werden im eigenen Studio des Arbeitskreises für digitale Fotografie (adf) in Halle 1, Stand 2H 4 in professioneller Qualität erstellt und mit einem individuellen Statement versehen. Kurz darauf sind die Ergebnisse auf der Homepage des adf und der CeBIT zu betrachten. Der adf selber widmet sich dem digitalen Workflow mit professionellem Ansatz auf seiner Ausstellungsfläche vis a vis.

Gezeigt wird die komplette Bandbreite des „Digital Imaging“, das Erfassen, Speichern, Archivieren, Bearbeiten, Präsentieren, Versenden und Ausgeben von Bildinformationen. Dabei werden die praktischen Einsatzmöglichkeiten der digitalen Fototechnik unterhaltsam präsentiert. Unter anderem wird die etwas andere Miss- beziehungsweise Mister-Wahl veranstaltet.

Der Arbeitskreis Digitale Fotografie e.V. (adf) ist ein Zusammenschluss von Fachverlagen, Verbänden und Industrieunternehmen, die sich in der einen oder anderen Weise mit der digitalen Fotografie beschäftigen. Zu den Fördermitgliedern zählen sämtliche namhaften Vertreter der Fotoindustrie, aber auch Unternehmen aus dem Softwarebereich und der Computerindustrie – Adobe Systems und Apple Computer, um nur zwei Beispiele zu nennen, waren bereits vom Start an dabei.

27. Januar 2005 | Rammler auf Paperworld | Fuldaer Zeitung

Rammler auf Paperworld

FULDA/FRANKFURT (FZ) Auf Einladung von Epson Deutschland portraitiert der Fuldaer Fotograf Walter M. Rammler mit seinem Team Messebesucher auf der Paperworld in Frankfurt.

Rammler fotografiert dort laut einer Presseerklärung mit der weltweit ersten Epson R-D1 Messsucher-Digitalkamera. Die Paperworld findet bis einschließlich 30. Januar auf dem Frankfurter Messegelände statt.


27. August 2004 | Foto-Kollage als Geschenk für die Stadt | Eisenacher-Kurier

Foto-Kollage als Geschenk für die Stadt

Ab heute trifft sich der Verband der Berufsphotografen in Eisenach. Er hat seine Wurzeln in der Wartburgstadt. Vor 100 Jahren fand hier die Delegiertenversammlung Deutscher Fotografenvereine statt.

Fotodesigner Walter Rammler aus Fulda will aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums ein Kunstwerk schaffen, eine Foto-Kollage in Form der Wartburg. Dafür sucht er Bilder aus den Jahren 1904 bis 2004, die möglichst im Bezug zur Stadt oder zur Burg stehen. Aber das muss nicht sein. „Es kann sich auch um ein Erinnerungsfoto von der Taufe oder Konfirmation handeln“, erläuterte Rammler.

Er fotografiert die Bilder digital ab und speichert sie im Computer. Daraus entsteht später das Gesamtkunstwerk, wie ein großes Mosaikfoto. Das will der Künstler am Sonntag der Stadt schenken. Die Fotos können am Sonnabend von 11 bis 14 Uhr im Hotel „Auf der Wartburg“ abgegeben werden (bitte nach Herrn Rammler fragen). Gleichzeitig findet dort eine Fachmesse statt, auf der Produkte für professionelle Fotografie gezeigt werden und die öffentlich ist. Zur Tagung werden 200 Berufsfotografen erwartet.


10. Januar 2004 | Forschungsgesellschaft Fotografie | FZ

Forschungsgesellschaft Fotografie widmet sich digitalen Workfow

Walter M. Rammler war Gastgeber des ersten Treffens der Forschungsgesellschaft Fotografie (ForGes F), das kürzlich in Fulda organisiert wurde. Die hochkarätig besetzte Runde unter Leitung von Renate Spiering traf sich im geräumigen Studio es Fotodesigners. Ziel der ForGes F ist es, der Fotografie wieder eine Position zu verschlafen, die beachtet wird und dem Fotografen verlorene Kernkompetenz zurückgibt.

Wichtig sei es zu erkennen, so Forschungsleiter Reinhard Fittkau, dass Grundlagen der Fotografie, physikalische Grundlagen und Erkenntnisse der Farbenlehre auch in der Digitalfotografie Gütigkeit besitzen und ihre Beachtung im Vordergrund stehen sollte. Die Forschungsgesellschaft will, so Dr. Martin Knapp, 1. Vorsitzender des Arbeitskreises digitalen Workflow realisieren, der in Analogie zur klassischen, filmbasierter Arbeitsweise maximale Produktionssicherheit bietet und allseitig anerkannt wird, also im Kontext mit der Industrie steht.

Zur Umsetzung wurden in Fulda vier Arbeitskreise gebildet, die sich mit den Themen, Aus- & Weiterbildung/Zertifizierung, Wissensmanagement und Kommunikation, Produkttests und Testverfahren sowie Finanzen auseinandersetzen. Die Forschungsgesellschaft Fotografie wird vorläufig als informeller Arbeitskreis innerhalb des adf geführt, ohne Satzung oder Rechtsform. Sie steht zunächst allen Interessierten offen.

Der adf entstand aus einer Initiative der Zeitschriften Profifoto, Deutscher Drucker und Publishing Praxis. Als Non-Profit-Organisation verfolgt der adf die Förderung der digitalen Fotografie und digitalen Bildverarbeitung durch Seminare, Veranstaltungen sowie mit der Durchführung von Tests und Untersuchungen von Produkten zu digitalen Fotografie. Weitere Informationen: Reinhard Fittkau, Telefon (0 78 21 95 53 20).


15. Februar 2003 | (Auftrags-) Künstler und Perfektionist | City News Fulda

Fotodesigner Walter M.Rammler –
(Auftrags-) Künstler und Perfektionist auf dem Weg, sich einen nationalen Namen in der digitalen Fotografie zu machen

Bescheiden, aber dennoch entschieden betritt Walter M. Rammler jeden Raum. Es ist nicht nur seine kräftige Statur. Es ist etwas, das dem gebürtigen Franken angeboren ist.

Ich drücke es mal etwas vorsichtig aus mit „Aura“, die den geborenen Bauernsohn aus Ansbach umgibt. Etwas Ursprüngliches, Bodenständiges. Gleichzeitig spürt man etwas Feinfühliges, halt das gewachsen Künstlerische, nichts Aufgesetztes. Er erhebt seine Stimme nicht sonderlich und trotzdem ist man gezwungen, seiner markanten, etwas rauen Das – Rauchen – habe – ich – hinter – mir –Stimme zuzuhören.

Bevor er in Fulda Neuenberg in der Glenn- Miller Straße 1 auf dem ehemaligen amerikanischen Kasernengelände das ehemalige Kino zum 300 qm großen Fotoatelier umfunktionierte und das Büro auf die ehemalige Filmbühne „installierte“, „floss jedoch noch eine Menge Wasser die Fulda hinunter“.

1956 geboren, aufgewachsen mit einer Schwester und einem Bruder, die bis heute der Landwirtschaft treu geblieben sind, lernte der junge Rammler zunächst Maschinenbau und arbeitete auch ein paar Jahre in diesem Beruf. Vermutlich liegt hier im Umgang mit höchster Präzision der Ursprung für seinen Perfektionismus, der ihn heute auszeichnet.

Irgendwann jedoch war das wohl nicht alles in seinem Leben und so schrieb sich Rammler auf der Fachoberschule für Gestaltung in Nürnberg ein.

Hier begann er sich für die Fotografie zu begeistern, die ihn nun nicht mehr losließ. Er assistierte fünf Jahre bei mehreren Fotografen in Albrecht Dürers Heimatstadt, unter anderem bei Wolfram Scheler (einem seiner großen Vorbilder), dem absoluten Perfektionisten, bis ihn 1983 Willi Weihrether von den Matwil- Studios als Assistenten zu Aufnahmen bei der Firma Fleischmann nach Fulda mitnahm.

Walter M. Rammler, den Fulda faszinierte, bekam von einer Fuldaer Werbeagentur kurzerhand ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte und das ihn letztendlich für die Zukunft an die Domstadt fesselte. Für drei Monate fotografierte er freiberuflich für das Kalbacher Unternehmen Damian Werner, um dann bis 1995 als selbstständiger Fotograf bei creart zahlreiche Auftragsarbeiten zu verwirklichen.
Zwischendurch lernte er „seine“ Elisabeth auf Birmbach kennen, die er 1988 heiratete. Seine Frau, die ihm als selbstständige, professionelle Visagistin zur Seite steht, ist für ihn natürlich ein Glücksfall, wenn es um Peoplefotografie geht. Elisabeth Rammler hat übrigens nach einer zusätzlichen Ausbildung zur staatlich anerkannten Kosmetikerin in Fulda, In den Straußwiesen 5, ihr eigenes Kosmetik-Atelier eröffnet.

Walter M. Rammlers Leidenschaft ist die mediterrane Küche, besonders die italienische. Deshalb verwundert es nicht, wenn man Walter des öfteren in der Fuldaer „Tomate“ in der Heinrichstasse bei Nico Tedesco antrifft, mit dem er seit Jahrzehnten freundschaftlich verbunden ist und bei dem er gerne mal ein Glas trockenen Rotwein zu sich nimmt. Dies erinnert ihn an seine Urlaube in der Toscana, die er in den Jahren 1985 bis 1995 oft aufsuchte, um Land und Leute vornehmlich auf Schwarz- Weiß- Filme zu bannen.
Rammler ist nach wie vor von der Toscana begeistert, doch fotografieren will er sie in Zukunft nicht mehr, weil er zu befangen sei. Je unvoreingenommener man an die Sache herangeht, desto besser sei auch das Ergebnis der Arbeit, lautet sein Arbeitsmotto.

Essen heißt „food“ und Foodfotografie ist heute Walter M. Rammlers zweite Leidenschaft. Hier kann die Inszenierung von der Ware her nicht frisch genug sein. Rammler behauptet, dass die Frische sichtbar ist und zum guten Gelingen einer Aufnahme wesentlich beiträgt. Mit zwei Fotos aus diesem Genre gewann Rammler 2001 einen sensationellen zweiten Preis bei „The best of AWI“. AWI ist ein angesehener Club für professionelle Fotografie.

Das eine Foto zeigt zwei gegeneinander gelegte Birnen und das andere zwei grüne Schnittlauchhalme, die auf weißem Untergrund zu schweben scheinen.

Beide Aufnahmen sind unzweifelhaft von ästhetisch- erotischen Reiz, denn man ist sofort geneigt, Vergleiche zu menschlichen Rundungen anzustellen. Wie ich Walter M. Rammler kenne , ist das eine „Hommage“ an sein Vorbild, den weltweit bekannten deutschen Mädchenfotografen Helmut Newton, dessen Bücher er immer wieder gerne an seine Assistenten verschenkt.

Begeistert ist Rammler ebenso vom Düsseldorfer Thema „Schwerelosigkeit“. Er ist mit ihm einer Meinung: Das Bild muss immer für sich gut sein, kompromisslos und extrem kundenunabhängig.

Seine einmalige, viel beschriebene und diskutierte Schwarz- Weiß- Aktion „Menschen einer Stadt“ zeigt 100 Menschen aus Fulda, die 2001 im Vonderau Museum in Originalgröße zu sehen waren. Hierzu gab der Michael Imhof Verlag einen Fotoband heraus, der unter ISBN 3-935590-16-4 im Buchhandel überall erhältlich ist.

Im Vonderau schreibt Reinhold Jordan: „Um die Welt objektiv zu betrachten, braucht es mehr als das Objektiv eines Fotoapparates. Erst durch die ausgewogene Mischung aus Distanz und Nähe, durch das intuitive Erfassen des rechten Abstandes, gelingt es dem, was man allgemeinhin objektiv nennt, nahe zu kommen.

Auf überzeugende und eindrucksvolle Weise zeigt dies der Werbefotograf, Fotodesigner und Pionier der digitalen Fotografie Walter M. Rammler. Digital arbeitet Rammler nicht nur in seinem Studio, sondern zeigt gerne seine bis zur Perfektion ausgefeilte Fototechnik immer wieder in workshops auf der „photokina“ oder auf anderen Messen und Ausstellungen, weil er sein Wissen und Können nicht nur für sich behalten will. Gleichfalls ist der „Meister“ immer wieder umgeben von wissensdurstigen und lernbegierigen Praktikanten wie er früher einer war.

„Walter M. Rammler fotografiert Äpfel für Siemens, Food für Fuji, People für die CeBIT. Es ist wohl das ungewöhnlichste Büro Fuldas – und selbst Kunden aus den Metropolen sind beeindruckt von diesem Ambiente. Wer hat schon eine Bühne als Büro und schaut von dort in ein 300 qm großes, ehemaliges Kino?....“, berichtet voller Begeisterung die Monatszeitschrift der Industrie- und Handelskammer „Wirtschaft Region Fulda“ im Dezember 1997.

„Nudes“ sind Rammlers dritte Leidenschaft. Eine Reihe dieser natürlch digital fotografierten Aufnahmen sind in einer Ausstellung im neuen Fuldaer Szenecafé „Palais“ – am Bonifatiusplatz neben der Tourist- Information Fulda – zu sehen.

Walter M. Rammler arbeitet am liebsten „aus dem Bauch heraus“, denn damit hat er bisher immer seine besten Ergebnisse erzielen können, behauptet er. Und stellt sie auch aus, u.a. in Ansbach, Fulda, Nürnberg, Zürich und in Italien.

Auf die Frage, was er außer Fotografieren noch gerne machen würde, kommt spontan die Antwort des Genussmenschen: „Bio- Landwirt“ oder „Koch“ – ganz nach dem Motto: „Du siehst, was du isst“.

So schließt sich der Kreis wieder!

28. November 2002 | Ausstellungen Walter M. Rammler | Fulda Zeitung

Ausstellung von Walter M. Rammler

Künstlerische Fotoarbeiten mit dem Titel „Nudes“ des bekannten Fotodesigners Walter M.Rammler werden im Medizinischen Trainingszentrum (MTZ), Edelzeller Straße 51, Fulda, ab Sonntag, 30. November, ausgestellt.

Eingeladen sind die Gäste zu einer Vernissage in der Zeit von 11 bis 16 Uhr.

Gleichzeitig möchte das Team gemeinsam mit dem Inhaber Dirk Niestroy an diesem Tag Interessenten und Kunden die neu gestalteten Räumlichkeiten des Trainingszentrums präsentieren.


12. März 2002 | Fotodesign Rammler auf CeBIT 2002 | FZ

Fotodesign Rammler auf CeBIT 2002

Attraktive Models verwandelt Walter M. Rammler vom 13. bis 20. März auf der CeBIT 2002 in digitale Beautys: Der Fuldaer Fotodesigner folgt bereits zum sechsten Mal der Einladung des Arbeitskreises digitale Fotografie (www.adf.de), Düsseldorf, auf die größte Computer- und Telekommunikationsmesse. Auf dem 120 Quadratmeter großen Stand C23 in Halle 22 stellt Walter M. Rammler die breiten Möglichkeiten digitaler Fotografie vor. Begleitet wird der Profi von einem vierköpfigen Kreativteam, zu dem eine Visagistin, Mac- User und Assistent gehört. Im digitalen Studio können die Besucher dem Experten bei seinen Live- Shooting über die Schulter schauen und dabei den harten Alltag der Models hautnah miterleben. Im Mittelpunkt stehen neue digitale Techniken.


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